AGB's  des  Festivals

 

§1. Mit dem Erwerb des Festivaltickets und dem betreten des Festivalgeländes erkennt der Festivalbesucher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Platzordnung für das Riedfest Open Air ausdrücklich an.

 

 

 

§2.Die Eintrittskarte ist bei Ankunft an der Abendkasse durch ein Armband zu ergänzen. Die Eintrittskarte wird entwertet und verliert damit ihre Gültigkeit. Das Armband ist für die gesamte Dauer des Aufenthaltes sichtbar zu tragen. Das Armband ist nicht übertragbar und wird bei Verlust oder Beschädigung nicht ersetzt.

 



 

§3. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, dem Festivalbesucher aus wichtigem Grund den Einlass zu verwehren bzw. den weiteren Aufenthalt auf dem Veranstaltungsgelände zu untersagen. Ein darüber hinausgehender Schadensersatzanspruch ist ausgeschlossen, es sei denn der Veranstalter handelt grob fahrlässig oder mit Vorsatz.

 



 

§4. Die Veranstaltung findet grundsätzlich bei jeder Witterung statt, solange der Veranstalter die Umstände des Wetters verantworten kann. Sollte witterungsbedingt jedoch eine Gefahr für Körper und Gesundheit der Festivalbesucher, der Künstler oder des Personals bestehen, wird die Veranstaltung sofort abgebrochen. In diesem Falle, sowie bei Abbruch der Veranstaltung aus sonstigen Gründen höherer Gewalt, aufgrund behördlicher Anordnung oder gerichtlicher Entscheidung, sowie der Gefährdung von Festivalbesuchern durch Fehlverhalten anderer oder bei drohenden Eskalationen durch zu große Menschenansammlungen, besteht kein Rückerstattungs- oder Schadensersatzanspruch, es sei denn, dem Veranstalter kann Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu Last gelegt werden.

 



 

§5. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung das Programm zu ändern. Es besteht kein Anspruch auf Rückerstattung und/oder Schadensersatz.

 



 

§6. Am Eingang zum Festivalgelände findet eine Sicherheitskontrolle statt. Der Festivalbesucher erklärt sich mit dem Erwerb der Eintrittskarte ausdrücklich mit dem Abtasten auf verbotene Gegenstände durch das Sicherheitspersonal einverstanden. Das Mitbringen von Speisen und Getränken auf das Festivalgelände ist nicht gestattet.

 



 

§7. Sämtliche Schadensersatzansprüche gegenüber dem Veranstalter aufgrund Fahrlässigkeit sind ausgeschlossen. Dies gilt auch für seine gesetzlichen Vertreter oder seine Erfüllungsgehilfen. Diese Regelung gilt nicht für Schäden aufgrund Verletzung des Körpers, des Lebens, der Gesundheit, sowie bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Veranstalters oder aufgrund der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, wobei hier der Schadensersatzanspruch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischen Schadens beschränkt wird. Weitergehende Haftungen sind ausgeschlossen.

 



 

§8. Das Campen und Parken geschieht auf eigene Gefahr, für entstandene Schä-den an Ausrüstung und/oder Fahrzeugen übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung. Der Veranstalter ist nicht für verlorene, gestohlene oder beschädigte Sachen haftbar zu machen.

 



 

§9. Der Veranstalter haftet ebenfalls nicht in Fällen höherer Gewalt. Als höhere Gewalt gelten hierbei unabwendbare Ereignisse wie z. B. Naturkatastrophen jeder Art, insbesondere Unwetter, Orkane und Überschwemmungen.

 



 

§10. Für gesundheitliche Schäden, wie etwa Hörschäden infolge eines erhöhten Lärmpegels während des Konzertes oder Verletzungen infolge eines erhöhten Alkoholgenusses, wird keinerlei Haftung übernommen. Auch für „sportliche Aktivitäten“, wie etwa Stagediving oder die vom Veranstalter zum Zeit-vertreib angebotenen Aktivitäten ist der Besucher ausschließlich selbst verantwortlich.

 



 

§11. Mit dem Erwerb des Festivaltickets erteilt der Festivalbesucher seine ausdrückliche und unwiderrufliche Einwilligung in die unentgeltliche Verwendung seines Bildnisses und ggf. seiner Stimme für Fotografien, Live-Übertragungen, Sendungen und/oder Aufzeichnungen von Bild und/oder Ton, die vom Veranstalter oder dessen Beauftragten in Zusammenhang mit der Veranstaltung erstellt werden, sowie deren anschließender Verwertung in allen gegenwärtigen und zukünftigen Medien (wie insbesondere in Form von Ton- und Bildträgern) sowie der digitalen Verbreitung, z.B. über das Internet.

 



 

§12. Die Anweisungen der Ordner bezüglich Ordnung, Sicherheit und Brandschutz sind strikt zu befolgen.

 

 

 

 

§13. Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände sind Glasbehälter jeglicher Art, pyrotechnische Gegenstände, Fackeln, Waffen aller Art und als Waffe zu gebrauchende Gegenstände verboten.

 



 

§14. Das Fotografieren für den privaten Gebrauch ist grundsätzlich mit Kleinbildkameras und Mobiltelefonen mit Kamerafunktion gestattet. Nicht zugelassen sind professionelle Kameras mit Zoomobjektiven und/oder Videofunktion sowie professionelle Audio-Aufzeichnungsgeräte jeglicher Art. Grundsätzlich sind Video- und Audioaufzeichnungen jeglicher Art ohne die ausdrückliche Genehmigung des Veranstalters und/oder des jeweiligen Künstlers verboten. Die widerrechtliche Veröffentlichung derartiger Aufnahmen wird zur Anzeige gebracht und strafrechtlich verfolgt.

 



 

§15. Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes (JuSchG). Die Anwesenheit bei öffentlichen Tanzveranstaltungen ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person ist Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht und Jugendlichen ab 16 Jahren längstens bis 24 Uhr gestattet.
Der Zutritt zum Festivalgelände wird Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren bzw. Jugendlichen ab 16 Jahren über 24 Uhr hinaus daher nur in Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person gewährt. Ein schriftlicher Nachweis über die Beauftragung ist mitzuführen. Ein entsprechendes Formular, siehe Downloads.

 



 

§16. Tiere sind auf dem gesamten Veranstaltungsgelände unerwünscht und auf dem Festivalgelände untersagt. Ausnahmen können nur vom Veranstalter selbst erteilt werden. Der Halter ist für sein Tier in vollem Umfang haftbar!

 



 

§17. Wenn ein Besucher die hier angegebenen AGB‘s verletzt, insbesondere wenn er auf dem Veranstaltungsgelände eine Straftat begeht, ist der Veranstalter berechtigt den Besucher ohne eine Rückerstattung des Kartenwertes von der Veranstaltung auszuschließen und ihn des Veranstaltungsgeländes zu verweisen.